T-Mania 10

20122014

28. und 29. Juni 2013

2013

Freitag

Danny and the Wonderbras

danny

REAL ENERGY ROCK’n’ROLL!!!

!!!beschreibt die Musik und den Lifestyle von “Danny and the Wonderbras” wohl am besten. Die Band spielt keinen Rock’n’Roll, sie IST Rock’n’Roll! Mit durchschnittlich 15 Auftritten pro Monat dürfen sie zu Recht als eine der “hardest working bands in business” bezeichnet werden. Das musikalische Programm erstreckt sich von eigenen, tanzbaren, melodiösen Songs über Klassiker des Rock ‘n’ Roll-Genres von Elvis Presley, Chuck Berry, Jerry Lee Lewis, Buddy Holly u.v.a. bis hin zu Country & Western-Stücken von Johnny Cash oder Hank Williams. Neben der klassischen Rockabilly-Triobesetzung (Gitarre, Kontrabass, Schlagzeug) ist der 2-stimmige Harmoniegesang im Everly Brothers-Style ein weiteres ausgeprägtes Merkmal ihrer Musik. Die Vielfältigkeit und die Fähigkeit, genreübergreifend verschiedene Musikstile in die Lieder zu integrieren und daraus unverfälschten „Rock and Roll“ mit eigener Handschrift abzuliefern, machen den Charme und Drive von „Danny and the Wonderbras“ aus. Gitarrist und Sänger Danny Wünschel gründete die Band im Sommer 2005. Durch die etlichen Live-Auftritte und nicht zuletzt der Veröffentlichung des ersten Albums “End of the Road” im Jahr 2008 machte sich die Formation national und international einen Namen. Seit Beginn des Jahres 2010 spielt die Band in neuer Besetzung: Mit Kontrabassist Matthias “Mattes” Kraus und Drummer Torsten “Toschi“ Neumaier rockt die Band auf der Bühne wie auch auf der aktuellen CD “It’s Time to Rock’n’Roll” (2010) mit noch mehr Schub und neuer Energie, was sich ebenso in der starken, authentischen Bühnenpräsenz widerspiegelt. Bei ihren Live-Konzerten, ob elektrisch „Full-Power“ oder auch rein akustisch, wird unmissverständlich klar, dass “Time to Rock ‘n’ Roll” ist!

The Policemen

policemen

wir zitieren von der Homepage:

“… Muss die Geschichte nochmal erzählt werden?

Wer die Band “The Police” ist, dass sie Ende der 1970er Jahre mit ihrer Abkehr von den pompös überladenen Arrangements zeitgenössischer Bands wie etwa Genesis oder Yes, gepaart mit einem konsequenten Minimalismus, der aber auch wieder nichts zu tun hatte mit der Musik von Bands wie “The Sex Pistols” oder “The Clash”, einer Musikrichtung den Weg ebnete, die wir heute als “New Wave” kennen, dass ihr Sänger und Bassist Sting Mitte der 1980er Jahre eine Solokarriere startete, die ihn weltberühmt machen sollte, dass “The Police” natürlich aus England kommen, dass im Grunde genommen nachäffen verboten ist, weil das Plagiat nun mal immer schwächer ist wie das Original, dass aber auch immer alles “Geschmacksache” ist.

Soweit die Geschichte, für die wir aber nicht zuständig sind.

Wir sind zuständig für die Musik und das Lebensgefühl, das mit ihr einhergeht. Also kommet und höret und sehet und ihr sollt nicht enttäuscht werden. Natürlich sind wir nicht “The Police”, aber wir klingen so.

Ach und übrigens: natürlich sind wir, wie die anderen auch, die beste Police Tributeband. …”

Samstag

Sondaschule

sondaschule

Muttis schöne Welt zerstören, Skateboard fahren und Punkrock hören. Spießer und Graffitientferner´sind scheisse. Aussagekräftig und mit einer geballten Ladung Rock a la Sondaschule melden sich die glorreichen Sieben zurück. Fleißig wie Biene Maja und bissig wie Thekla, präsentieren sich die Sondaschüler im Herbst mit ihrem neuen Album „LASS ES UNS TUN“. Am 16.11 ist D-Day, dann ist das Album bei jedem Plattendealer Eures Vertrauens käuflich zu erwerben. Mit dem letzten Album „A bis B“ haben die Oberhausener ein Fundament gelegt und packen bei „LASS ES UNS TUN“ noch eine gehörige Schippe oben drauf. „LASS ES UNS TUN“ ist reich an Abwechslung und spielt mit vielen Einflüssen, ohne auf den für SONDASCHULE üblichen Biss und Sarkasmus zu verzichten. Aus 40 Stücken wurden mit viel Schweiß, Tränen und harter Arbeit 12 Songs für die Platte ausgesucht und auf CD gepresst. Leute die schon in den Genuss kamen eine Kostprobe davon live mitzuerleben, waren von den neuen Titeln sichtlich geflasht. Dass SONDASCHULE live das Publikum mitreißen kann, haben sie in den letzten Jahren auf Festivals wie dem Vainstream Rockfest, Area 4, Open-Flair, Deichbrand, Serengeti Festival mehrfach bewiesen. Mit weit über 60 Festivals und drei Tourneen haben die Schüler um Klassensprecher Costa Cannabis in Deutschland, Österreich und der Schweiz in den letzten beiden Jahren für Aufsehen und jede Menge Ramba Zamba gesorgt. Mit Support Shows für Bands wie The Offspring, Me First & The Gimme Gimmes, Ska P, Locus u.v.m überzeugten sie nicht nur eingefleischte Fans, sondern auch Sondaschule-Frischlinge und sorgen somit für eine immer größer werdende Jüngerschar.

Kapelle Petra

kappellepetra

Kapelle Petra ist kult. In ihrer Anfangszeit wurde die Band gleich zwei Mal als “Hamms Beste Band” ausgezeichnet. Schnell eilte ihr aber auch überregional der Ruf als grandiose Liveband voraus. Die Band mit dem schrägen Namen und der noch schrägeren Bühnenschow, tourte mit Bands wie den Wohlstandskindern quer durch Deutschland und trat auf den unterschiedlichsten Bühnen auf. Ob Jazzclub oder Punkfestival - die Kapelle Petra hinterlässt überall ein glückliches Publikum. Spätestens seitdem Sarah Kuttner den Song “Geburtstag” in ihrer MTV-Show einsetze, schwimmt die Band Dank des Internets auf einer enormen Popularitätswelle. Mit ihren Videos zu “Geburtstag”, “Uganda” oder “Gewitter” bringt es Kapelle Petra auf ca. 2 Millionen Youtube-Aufrufe. Monatlich werden bei Google über 3.000 Suchanfragen nach “Kapelle Petra” gestellt. Inzwischen covert sogar Mambo Kurt die Kapelle Petra. Allein für die rund 2 Millionen Youtube-Clicks hätte die Band Platin verdient. Die Internet-Clips und die Bilder von Fernseheinsätzen wie z.B. bei MTV und ZDFNeo haben sich im Musikgedächtnis eingebrannt: Eine lustig-bunte Truppe mit Partyhütchen und „Schrebbel-Orgel“ spielt Party-Pop und singt „Geburtstag“. Das ist aber nur die eine Seite der Kapelle. Der Band gelingt es auf eigene Weise Brücken zwischen Spaß, Melancholie und gut gespielten Songs zu bauen. Ein Musikmagazin brachte es mal so auf den Punkt: “Tja, was soll man dazu sagen? Bei Kapelle Petra handelt es sich um vier grundsympathische junge Männer, die aber so richtig einen an der Waffel haben. Aber, wohlgemerkt, grundsympathisch - und das mit verdammt guter und gut gemachter Musik.” Nun hat die Band mit „Internationale Hits“ ihr viertes Album eingespielt. Mit Humor, Charme und Ernsthaftigkeit. 13 Titel sind in den Hammer Arise Studios entstanden. Dabei ist die Kapelle ihrem Stil treu geblieben: Geniales Songwriting, hymnischer deutscher Indierock mit pointierten Textzeilen, die in den drei Minuten eines Songs einen ganzen Kosmos offenlegen. Sänger Guido Scholz hat sich in der Welt wieder gründlich umgeschaut und im Großen und Kleinen allerhand Skurriles entdeckt. Man könnte seinen Geschichten ewig zuhören: ob über sich selbst, Liebe, Gott und die Welt oder Fußball. Vielleicht ist die Band auf dem vierten Album musikalisch etwas härter als bisher gewohnt. Vielleicht sind die Songtexte auch etwas nachdenklicher und zugleich bissiger geworden: „Überall diese erfolgreichen Familienväter in Jack-Wolfskin-Jacken, mit Fahrradhelmen und Warnwesten und Gesundheitsschuhen und so. Sozial, mit Stil, wie man die Menschen will. Wie soll ich da denn mithalten?“ heißt es in einem der neuen Songs. Klingt ein wenig nach persönlicher Kapitulation, doch der Schein trügt. „Wo andere gehen, gehe ich weiter, wo Helden entstehen, bin ich mit dabei“singt Scholz nur wenige Minuten entfernt in einem dieser typischen kleinen Kapelle-Ohrwürmer. Und dann gibt’s auch auf „Internationale Hits“ wieder Raum fürs Ungewöhnliche, für Humor. Seit Stefan Remmler gibt’s endlich wieder ein Lied über „Wurst“. Das geht ebenso aufs Kapelle-Konto wie die Ode an den eigenen Schlagzeuger Ficken Schmidt und die kleine, feine Ballade „Schnee“. Auf Tour ist natürlich wieder die bandeigene Bühnenskulptur dabei. “Gazelle” bittet zum Stagediving oder zur Polonaise. Wo Kapelle Petra auftritt, hinterlässt sie enthemmte, euphorisierte und vor allem glückliche Menschen.

Panic Blues

panicblues

Panic Blues zelebrieren Wüsten-Rock in seiner Urform. Nach wilden Eskapaden auf etlichen Bühnen der anti-urbanen Gefilde, weit östlich des Ruhrgebiets gelegen, hielt es ein jeder der vier Tiefton-Akrobaten schlussendlich für sinnvoll, sich für ungewisse Zeit seiner selbst zu besinnen. Was hierauf folgte, weiß wohl nur die Wüstengöttin. Bei einer der renommierten Generator-Partys in der staubigen Gegend vor Palm Desert, der Geburtsstätte des Stoner Rock, traf das Vierergespann jedoch zufällig wieder aufeinander. Plötzlich war es wieder da… dieses unumgängliche Verlangen nach drückenden Basswellen, dröhnenden Gitarrenwänden, donnernden Groovegewittern und dem Moment der absoluten Ekstase. Panic Blues sind zurück und die Welt singt:

pack ya things and grab ya shoes tonight’s the night, we’ll have some booze movin’, dancin’, feelin’ loose now let’s get loud for panic blues

Damn Good Kids

damngoodkids

Paderborns selbsternannte langsamste Punkband meldet sich mit einer 4-Song E.P. zurück. Man bleibt seinem Stil treu und spielt nach wie vor melodischen Punkrock im Midtempo Bereich, irgendwo zwischen den Bouncing Souls und Social Distortion. Mit Songs die im Ohr bleiben und Texten die den Eindruck vermitteln, der Junge aus “Wunderbare Jahre” hätte sie geschrieben, will man auch jenseits der 30 noch in den Jugendclubs und AJZ´s der Republik Feierlaune verbreiten. Nach den ersten drei Veröffentlichungen entschied man sich, die aktuelle E.P. zum kostenlosen Download auf www.damngoodkids.bandcamp.com anzubieten. Wohl bekomms!

… was bisher geschah… Seit 2008 trifft man sich zum gemeinsamen Musizieren. Zunächst nannte sich die Band “JERK OFF KID”, im Laufe der Zeit stellte man jedoch fest, dass der Name des Öfteren zu Missverständnissen führt, und wählte somit zur Veröffentlichung der neuesten E.P. den Namen “DAMN GOOD KIDS”. Alle vier Mitglieder spielten schon seit frühester Jugend in diversen (Punk) Bands. Umbesetzungen gab es keine. Man teilt musikalische Vorlieben (zumindest annährend) so dasbeim Resultat wohl mehr von Zufall als von Absicht die Rede sein kann.

Shin Shin Keira

shinshinkeira

Ein Junge mit Schnurrbart, ein Kettenraucher, ein wunderhübsches Mädchen und ein Asiate gehen in eine Bar.. klingt nach dem Anfang einer dieser schlechten Witze die schon mit 13 eher unlustig waren. Streichen wir die Sache mit dem Witz und für heute auch die Bar und stellen „Shin Shin Keira“ vor, auf die der erste Satz ebenfalls zutrifft. Ihre Musik lässt sich irgendwo zwischen straightem Pop und Prog-Rock einordnen. So etwas ist nicht möglich? Na Klaro! Die haben ja schließlich einen Asiaten im Boot! Freut euch auf schöne melodische Klangwelten und herzhafte, ausgetüftelte Spielereien, die euch die Füße aus den Socken transportieren werden!

Vier Zurück

vierzurueck

4Zurück stehen für lauten Punkrock aus dem leisen Sauerland. Da wo jeder jeden kennt, verbringen die Jungs seit nunmehr über 10 Jahren ihre gemeinsame Freizeit im Proberaum. Mal zu dritt, mal zu viert hat man in dieser Zeit von der kleinsten Privatparty bis zum ausverkauften Festival so ziemlich alles mitgenommen. Die deutschsprachigen Texte eindeutig zweideutig, die Musik mal schnell, mal langsam, aber immer Punkrock! Zur Zeit arbeiten 4Zurück an ihrem längst überfälligen Debütalbum und freuen sich zum Sage und Schreibe 6ten Mal das T-Mania zu rocken. Auf ein Neues! Ede, mach schonmal den Grill an :-)

Volume On

volumeon

Volume On, das sind vier Jungs aus den wunderschönen Orten Beverungen und Dalhausen. In dieser Konstellation spielen die vier seit rund 3 Jahren zusammen. Sie haben auch einige kleine Erfolge zu verbuchen, wie 2 Siege bei verschiedenen Band Kontesten. Sie waren auch mehrfach ein Gewinner des Jugend-Musiziert Wettbewerbes der OWL-Kinderlobby. Doch nun zu der Musik die diese Jungs komponieren. Der Bereich Alternitiv-Rock trifft es wohl am besten, da einige Lieder eher Rockig, aber andere widerrum ruhig wirken. Die Lieder sind mit Deutschen Texten versehen. Die, Band darf sich nun erfreuen das dritte mal auf diesem Festival zu Spielen. Wir bedanken uns bei den Personen die dieses möglich gemacht haben.

Zelle B

zelleb

Zelle B, das ist Punkrock mit deutschen Texten, mal ernster, mal heiter, immer tanzbar. Seit 2007 gibt’s die Kapelle aus Bielefeld mit Martino, eLGe, Muffi und Karl Glücklich. Seit Ende 2012 haben sie ihre erste d.i.y.-produzierte Studio-CD “NEIN!ICH!DANKE!” im Gepäck. Die wird nun gebührend präsentiert und gefeiert, denn live macht Zelle B noch mehr Spaß.

2007 trafen vier Individualisten in Bielefeld aufeinander, um festzustellen, dass die lokale Musikszene nach etwas gaenzlich neuem lechzte. Die Stadt schrie im Stillen danach, den Ursprung fuer eine musikalische Revolution zu bilden, wie sie die Welt noch nicht gesehen hatte. Und so machten sich die vier Auserkorenen daran, einen ganz eigenen Stil zu kreieren. Sie gaben ihm den Namen Punk Rock. Schon die instrumentale Besetzung der Gruppe liess alle aufhorchen: erstmals in der menschheitsgeschichte trat eine aus Schlagzeug, Bass, Gitarre und Gesang bestehende band auf die grosse weltbuehne. In ihrer unnachahmlichen Einzigartigkeit entwarfen sie fortan Songstrukturen wie Strophe-Strophe- Refrain-Strophe-Strophe-Doppelrefrain-Schluss oder wagten sich an ebenso mutige wie unerwartet auftretende Akkordfolgen, etwa aus G, D, A und C. Im Nachhinein verwundert es freilich niemanden, dass die vier Jungs die Stadt im Sturm eroberten. Und wer Bielefeld hinter sich weiss, braucht sich vor nichts und niemanden zu fuerchten. Der beruehmte und gern immer wieder zur Schau gestellte Enthusiasmus des ostwestfaelischen Publikums tat sein uebriges, und drum machen sie auch immer weiter. Was moegen die naechsten verrueckten Ideen der Zelle B sein? Ein gelegentlich eingestreutes Gitarrensolo? Ein Bass-Intro? Sinnige Texte? Ein Takt beim Trommeln? Wissen kann das natuerlich niemand, aber wenn etwas geschieht, dann wird es die hiesige sogenannte Kultur wieder einmal gehoerig durcheinander resp . ueber den Haufen werfen.